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Die Künstler.

Biographien.


Open-Air-Konzert!

Sonntag, 24. Juni 2017, 20.30 Uhr




Allan Bergius

Musikalische Leitung ATTACCA:

Allan Bergius

Allan Bergius wurde 1972 in München geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Mit sechs Jahren erhielt er seinen ersten Cellounterricht.

Ein Jahr später trat er dem Tölzer Knabenchor bei, wo er sieben Jahre lang als Solist zahlreiche Sopranpartien unter Dirigenten wie Karajan, Levine, Harnoncourt und Sawallisch sang. Höhepunkt war für ihn die Solopartie in Mahlers 4. Symphonie unter Leonard Bernstein mit den Wiener Philharmonikern. Im Alter von zwölf Jahren wurde Allan Bergius in die Violoncelloklasse von Jan Polacek aufgenommen, bei dem er sein Studium am Richard Strauss-Konservatorium München 1993 mit Auszeichnung abschloss. In dieser Zeit war er 1. Preisträger bei "Jugend Musiziert", des Kulturkreises Gasteig und des Deutschen Konservatorien Wettbewerbs. Ab 1994 studierte er Cello bei Frans Helmerson an der Musikhochschule Köln, wo er seine Reifeprüfung mit Auszeichnung bestand und 1998 das Konzertexamen erfolgreich ablegte. Zusätzlich hatte er Unterricht beim Amadeus Quartett und Alban Berg Quartett. Parallel zum Cellounterricht gründete er dreizehnjährig ein Jugend-Kammerorchester, das er neun Jahre bei Konzerten in Deutschland, Großbritannien und Dänemark leitete. Es folgten Dirigierkurse bei Helmuth Rilling, Richard Schumacher und Milos A. Machek. Mit 17 erreichte er den 1. Platz beim Internationalen "Masterplayers Competition for Conductors" in Lugano. 1992 erhielt er ein Stipendium des Richard Wagner Verbandes München. Ein Jahr später wurde er in das "Dirigentenforum" des Deutschen Musikrates aufgenommen, wo er zahlreiche Kurse bei namhaften Dirigenten belegte. 1993 und 1994 errang Allan Bergius den 1. Platz beim Internationalen Meisterkurs für Dirigenten mit der Mährischen Philharmonie in Olomouc, Tschechische Republik. Von 1998 bis 2001 studierte er Dirigieren bei Michael Luig an der Kölner Musikhochschule.

Nach einer Spielzeit als Solocellist an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, wurde er 2001 an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach 2. Kapellmeister. Zu seinen wichtigsten Dirigaten zählten bisher Don Giovanni, Eugen Onegin, Macbeth, Luisa Miller, Hänsel und Gretel, Carmen, Don Pasquale, Die Zauberflöte und Tannhäuser. Gastdirigate führten ihn u.a. nach Biel, Regensburg, München, Nürnberg und Kassel. 2004 erhielt er in der Sparte Dirigieren den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler sowie einen Förderpreis von den Freunden des Theaters Krefeld-Mönchengladbach. Seit März 2007 ist er stellvertretender Solocellist beim Bayerischen Staatsorchester in München. Gleichzeitig übernahm er die musikalische Leitung von ATTACCA, dem Jugendorchester des Bayerischen Staatsorchesters.





Omer Meir Wellber

Musikalische Leitung Bayerisches Staatsorchester:

Omer Meir Wellber

Omer Meir Wellber, geboren in Israel, studierte an der Jerusalem Academy of Music and Dance. In den vergangenen Jahren dirigierte er u. a. beim Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestra Sinfonica della RAI Turino, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra und dem London Philharmonic Orchestra, das er u. a. beim Glyndebourne Festival leitete. Außerdem ist er regelmäßiger Gastdirigent an der Semperoper Dresden, am Teatro La Fenice in Venedig und an der Israeli Opera in Tel Aviv. Von 2010 bis 2014 war er Music Director am Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia. Seit 2009 ist er Musikdirektor des Raanana Symphonette Orchestra. 2016 leitete er die Residency des Israel Philharmonic Orchestra während der Dresdner Musikfestspiele. Er ist Initiator des Education-Projekts Sarab – Strings of Change, welches jungen, benachteiligten Beduinen mit musikalischer Ausbildung neue Perspektiven eröffnen soll. An der Bayerischen Staatsoper übernahm er bisher Dirigate u. a. bei La traviata, Carmen und Mefistofele.





Ekaterina Siurina

Sopran:

Ekaterina Siurina

Ekaterina Siurina studierte Gesang in Moskau. Noch während des Studiums debütierte sie als Gilda (Rigoletto) an der Neuen Oper in Moskau. Seither gastierte sie u. a. an der Metropolitan Opera in New York, am Royal Opera House Covent Garden in London, am Teatro alla Scala in Mailand, an den Opernhäusern von Wien, Berlin, Paris und Hamburg sowie bei den Festspielen in Salzburg und Glyndebourne. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Pamina (Die Zauberflöte), Olympia (Les Contes d’Hoffmann), Amina (La sonnambula), Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Violetta Valéry (La traviata), Mimì (La bohème), Anne Trulove (The Rakeʼs Progress) sowie die Titelpartie in Maria Stuarda. An der Bayerischen Staatsoper ist sie in der Spielzeit 2016/17 als Nannetta (Falstaff) und im Rahmen des Festspiel-Eröffnungskonzertes Oper für alle zu erleben.






Oper für alle!

Sonntag, 09. Juli 2017, 18.00 Uhr



Kirill Petrenko

Musikalische Leitung:

Kirill Petrenko

Kirill Petrenko wurde 1972 in Omsk geboren und studierte dort an der Musikfachschule Klavier. Mit elf Jahren trat er als Pianist zum ersten Mal mit dem dortigen Symphonieorchester öffentlich auf. 1990 übersiedelte die Familie (Vater Geiger, Mutter Musikwissenschaftlerin) nach Vorarlberg, wo der Vater eine Stelle als Orchestermusiker und Musiklehrer annahm. Kirill Petrenko studierte zuerst weiter in Feldkirch und dann Dirigieren an der Musikuniversität in Wien.

Direkt nach dem Abschluss engagierte ihn Nikolaus Bachler an die Wiener Volksoper. Von 1999 bis 2002 war Kirill Petrenko Generalmusikdirektor am Meininger Theater. Mit seinem Dirigat von Wagners Der Ring des Nibelungen in der Inszenierung von Christine Mielitz und in der Ausstattung von Alfred Hrdlicka erregte er 2001 zum ersten Mal internationales Aufsehen. Im Jahr 2002 trat Kirill Petrenko sein Amt als Generalmusikdirektor an der Komischen Oper Berlin an, wo er bis 2007 eine Reihe von prägenden Produktionen leitete.

Parallel zu seinen Positionen in Meiningen und Berlin entwickelte sich sehr rasch seine internationale Karriere. Im Jahre 2000 debütierte Kirill Petrenko beim Maggio Musicale Fiorentino, 2001 an der Wiener Staatsoper und der Semperoper Dresden, 2003 am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, an der Opéra National de Paris, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der Bayerischen Staatsoper sowie an der Metropolitan Opera in New York und 2005 an der Oper Frankfurt. Von 2006 bis 2008 erarbeitete er gemeinsam mit Peter Stein in Lyon Inszenierungen der drei Puschkin-Opern Tschaikowskys (Mazeppa, Eugen Onegin und Pique Dame), die im Frühjahr 2010 auch als Zyklus gezeigt wurden.

Seit seinem Weggang von der Komischen Oper Berlin war Kirill Petrenko als Dirigent freischaffend tätig. In dieser Zeit leitete er unter anderem 2009 an der Bayerischen Staatsoper die Neuproduktion von Janáčeks Jenůfa (Inszenierung: Barbara Frey). In Frankfurt interpretierte er Pfitzners Palestrina (Inszenierung: Harry Kupfer) und Puccinis Tosca (Inszenierung: Andreas Kriegenburg). Im Jahr 2011 folgten dann zwei Neuproduktionen von Tristan und Isolde, zuerst an der Opéra National de Lyon und dann bei der Ruhrtriennale.

Zu den wichtigsten Orchestern, die Kirill Petrenko bisher geleitet hat, gehören die Berliner Philharmoniker, die Wiener Philharmoniker, die Staatskapelle Dresden, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Bayerische Staatsorchester, das Sinfonieorchester des WDR Köln, die Hamburger Philharmoniker und das NDR-Sinfonieorchester Hamburg, das Frankfurter Opern- und Museumsorchester, das Concertgebouworkest Amsterdam, das Radio-Symphonieorchester Wien, die Wiener Symphoniker, das Cleveland Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das London Philharmonic Orchestra, das Oslo Philharmonic Orchestra, das Orchestra Santa Cecilia in Rom, das Orchester der RAI Turin und das Israel Philharmonic Orchestra. Außerdem dirigierte Kirill Petrenko Konzerte bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Von 2013 bis 2015 leitete er Der Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen.

Im Herbst 2013 trat Kirill Petrenko sein Amt als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper an, das er bis Ende der Spielzeit 2019/20 innehaben wird. Seither hat er die Premieren von Die Frau ohne Schatten, La clemenza di Tito, Die Soldaten, Lucia di Lammermoor, Lulu, South Pole und Die Meistersinger von Nürnberg geleitet und unter anderem die Wiederaufnahme von Der Ring des Nibelungen dirigiert.

Kirill Petrenko wurde im Juni 2015 zum zukünftigen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker gewählt; diese Position wird er im Herbst 2019 antreten. In der Spielzeit 2016/17 leitet Kirill Petrenko die Neuinszenierungen von Lady Macbeth von Mzensk und Tannhäuser. Außerdem dirigiert er ein breites Repertoire: Die Meistersinger von Nürnberg, Der Rosenkavalier, South Pole, Die Fledermaus, Die Frau ohne Schatten, sowie drei Akademiekonzerte.





Romeo Castellucci

Inszenierung:

Romeo Castellucci

Romeo Castellucci, geboren in Cesena, studierte nach einem Landwirtschaftsstudium, Bühnenbild und Malerei an der Universität der Schönen Künste in Bologna.

1981 gründete er gemeinsam mit Claudia Castellucci und Chiara Guidi die Theaterkompagnie Socìetas Raffaello Sanzio, der er seither als künstlerischer Leiter vorsteht. Castelluccis Arbeiten sind geprägt von suggestiven Bild- und Klanginstallationen. Zu seinen berühmtesten Arbeiten zählen u.a.: Orestea, Giulio Cesare, Inferno, Sul concetto di volto nel figlio di Duo, Orfeo ed Euridice, Le sacre du printemps und Neither. Neben seiner Arbeit als Regisseur und Szenograph ist er auch als Autor theatertheoretischer Schriften bekannt. Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper 2016/2017: Tannhäuser.





Georg Zeppenfeld

Hermann, Landgraf von Thüringen:

Georg Zeppenfeld

Georg Zeppenfeld studierte an den Musikhochschulen in Detmold und Köln.

Nach ersten Engagements in Münster und Bonn war er von 2001 bis 2005 Ensemblemitglied der Semperoper Dresden. Gastspiele führten ihn u.a. an die Opernhäuser in New York, Chicago, London, Mailand, Paris, Wien, Berlin, Madrid und Barcelona sowie zu den Festspielen in Salzburg, Bayreuth, Baden-Baden und Glyndebourne. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Kaspar (Der Freischütz), König Heinrich (Lohengrin), Gurnemanz (Parsifal), Rocco (Fidelio), Wassermann (Rusalka), König Marke (Tristan und Isolde) und Raimondo Bidebent (Lucia di Lammermoor). Seit 2015 ist er Kammersänger der Semperoper Dresden.





Klaus Florian Vogt

Tannhäuser:

Klaus Florian Vogt

Klaus Florian Vogt war zunächst Hornist im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Nach seinem Gesangsstudium an der Musikhochschule Lübeck wurde er 1997 Ensemblemitglied am Landestheater Flensburg.

Von 1998 bis 2003 war er an der Dresdner Semperoper engagiert. Seit 2003 ist er freischaffend tätig und gastierte u.a. in New York, Madrid, Paris, London, Barcelona, Mailand, Wien, Berlin, Hamburg und Tokio sowie bei den Festspielen in Bayreuth und Salzburg. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Erik (Der fliegende Holländer), Siegmund (Die Walküre), Walther von Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg), Paul (Die tote Stadt), Andrej (Chowanschtschina) und Bacchus (Ariadne auf Naxos) sowie die Titelpartien in Lohengrin, Parsifal und Les Contes d’Hoffmann. 2012 erhielt er den ECHO-Klassik als Künstler des Jahres.





Christian Gerhaher

Wolfram von Eschenbach:

Christian Gerhaher

Christian Gerhaher studierte u. a. bei Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Schwarzkopf sowie an der Münchner Hochschule für Musik und Theater, an der er heute Honorarprofessor ist. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Lied- und Konzertgesang. Opernengagements führten ihn u. a. an die Oper Frankfurt, die Wiener Staatsoper, das Teatro Real in Madrid, das Royal Opera House Covent Garden in London sowie zu den Festspielen von Salzburg, Edinburgh und Luzern. Sein Repertoire umfasst Partien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro), Papageno (Die Zauberflöte), Spielmann (Die Königskinder), Gabriel von Eisenstein (Die Fledermaus), Olivier (Capriccio) sowie die Titelpartien in Don Giovanni, Wozzeck und L’Orfeo.





Dean Power

Walther von der Vogelweide:

Dean Power

Dean Power stammt aus Irland und studierte an der Royal Irish Academy of Music. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u. a. der Veronica Dunne International Singing Competition. Sein Repertoire umfasst Partien wie Don Ottavio (Don Giovanni), Tamino (Die Zauberflöte), Ferrando (Così fan tutte), Graf Elemer (Arabella) und Edmondo (Manon Lescaut) sowie Oratorienliteratur von Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Rossini, Schubert und Schumann. Nach zwei Jahren im Opernstudio ist er seit der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2016/17: u. a. Normanno (Lucia di Lammermoor), Lehrer (Lady Macbeth von Mzensk), Lawrence Oates (South Pole), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos), Ein junger Seemann (Tristan und Isolde), Walther von der Vogelweide (Tannhäuser), Pietro (Die Gezeichneten), Erscheinung eines Jünglings/Der Bucklige (Die Frau ohne Schatten).





Peter Lobert

Biterolf:

Peter Lobert

Peter Lobert, geboren in Jena, absolvierte nach einem Medizinstudium eine Gesangsausbildung an der Dresdner Musikhochschule. Von 2002 bis 2007 war er fest am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert, von 2007 bis 2014 im Ensemble der Dresdner Semperoper. Seit 2014 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Er gastierte u. a. am Theater an der Wien, an der Komischen Oper Berlin, an der Staatsoper Stuttgart, am Teatro dell’Opera di Roma und an der Opéra national de Paris sowie bei den Salzburger Festspielen und bei der Ruhrtriennale.





Ulrich Reß

Heinrich der Schreiber:

Ulrich Reß

Ulrich Reß, geboren in Augsburg, studierte am dortigen Konservatorium. Sein erstes Engagement bekam er 1979 an den Städtischen Bühnen seiner Heimatstadt. Seit der Spielzeit 1984/85 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. 1988 debütierte er als David (Die Meistersinger von Nürnberg) bei den Bayreuther Festspielen. Gastspiele führten ihn u. a. nach Hamburg, Berlin, Stuttgart, Dresden, Barcelona, Athen und Japan. Seit 1994 ist er Bayerischer Kammersänger.





Reinmar von Zweter:

Ralf Lukas

Ralf Lukas stammt aus Bayreuth und studierte Gesang an der Hochschule der Künste Berlin bei Dietrich Fischer-Dieskau, Aribert Reimann und Hans Hotter. Bei den Bayreuther Festspielen war er von 2006 bis 2012 regelmäßig als Donner (Das Rheingold), Gunther (Götterdämmerung) und Melot (Tristan und Isolde) zu hören. Sein weiteres Repertoire umfasst Partien wie Barak (Die Frau ohne Schatten), Hans Sachs (Die Meistersinger von Nürnberg) sowie die Titelpartien in Wozzeck, Der fliegende Holländer und Detlev Glanerts Caligula. Engagements führten ihn u. a. an das Staatstheater Darmstadt, das New National Theatre in Tokio, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, die Staatsoper Hannover sowie an die Opernhäuser in Münster, Köln, Rom, Riga und Macau.





Anja Harteros

Elisabeth, Nichte des Landgrafen:

Anja Harteros

Anja Harteros begann ihre Karriere 1999 mit dem 1. Platz des Cardiff Singer of the World-Wettbewerbs, der sie an alle bedeutenden Bühnen der Welt führte: u.a. die Metropolitan Opera in New York, das Teatro alla Scala in Mailand, das Royal Opera House Covent Garden in London, die Opernhäuser in Paris, Wien, Berlin, Dresden, Hamburg, Florenz, Genf, Tokio und Amsterdam sowie zu den Salzburger Festspielen. In Konzertauftritten sang sie mit Orchestern wie den Berliner, Wiener und Münchner Philharmonikern. An der Bayerischen Staatsoper war sie u.a. als Elsa (Lohengrin), Leonora (Il trovatore), Donna Leonora (La forza del destino) und Elisabeth von Valois (Don Carlo) zu erleben. 2007 wurde sie zur Bayerischen Kammersängerin ernannt. 2015 wurde sie bei International Opera Awards zur Sängerin des Jahres gewählt.





Elena Pankratova

Venus:

Elena Pankratova

Elena Pankratova studierte in Jekaterinburg und am Konservatorium N. A. Rimski-Korsakow in Sankt Petersburg. 2010 gelang ihr der internationale Durchbruch als Färberin ( Die Frau ohne Schatten) im Rahmen des Maggio Musicale Fiorentino. Dieselbe Partie verkörperte sie u. a. auch am Teatro alla Scala in Mailand, an der Bayerischen Staatsoper und am Royal Opera House Convent Garden in London. Weitere Gastspiele führten sie u. a. an die Opernhäuser von Berlin, Dresden, Frankfurt, Wien, Valencia und St. Petersburg sowie zu den Bayreuther Festspielen. Zu ihrem Repertoire gehören zudem Partien wie Kundry (Parsifal) und Sieglinde (Die Walküre) sowie die Titelpartien in Aida, Turandot, Elektra und Norma.





Elsa Benoit

Ein junger Hirt:

Elsa Benoit

Elsa Benoit studierte zunächst Musikwissenschaft. 2007 begann sie ihre Gesangsausbildung am Konservatorium von Amsterdam, die sie 2011 abschloss. Noch während ihres Studiums trat sie im Concertgebouw in Amsterdam auf. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Dort sang sie u. a. Partien wie Comtesse Adéle (Le Comte Ory), Euridice (L’Orfeo) und Papagena (Die Zauberflöte). In der Spielzeit 2015/16 war sie Ensemblemitglied am Stadttheater Klagenfurt, wo sie u. a. als Tytania (A Midsummer Night’s Dream), Giulietta (I Capuleti e i Montecchi) und Micaëla (Carmen) auftrat. Außerdem gab sie ihr Debüt an der Opéra de Lille und der Opéra de Reims in der Titelrolle der Uraufführung Marta von Wolfgang Mitterer.





Solisten des Tölzer Knabenchors

Vier Edelknaben:

Solisten des Tölzer Knabenchors





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