Logo: BMW Niederlassung München

Bayerisches Staatsorchester

Das Orchester des Benefizkonzerts.

Bayerisches Staatsorchester

Das Bayerische Staatsorchester ist aus dem ältesten Orchester Deutschlands hervorgegangen. Die Wurzeln des Orchesters gehen auf das Jahr 1523 zurück, als der Komponist Ludwig Senfl die Leitung über die Münchner Kantorei übernahm.

Über 100 Jahre bestand das Repertoire überwiegend aus Kirchenmusik, doch ab 1651 fanden in München auch regelmäßig Opernaufführungen statt. Schon Mozart begeisterte sich anläßlich der Uraufführung seines Idomeneo 1781 für die hohe Qualität des Orchesters. Seit der Gründung der Musikalischen Akademie im Jahre 1811 gibt das Bayerische Staatsorchester neben der Oper auch symphonische Konzerte.

Seit den bedeutenden Uraufführungen von Richard Wagner in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Tristan und Isolde, Die Meistersinger von Nürnberg, Das Rheingold, Die Walküre) zählt das Bayerische Staatsorchester zu den bedeutendsten Wagner-Orchestern überhaupt. Nach 1945 setzte das Bayerische Staatsorchester auch in der Moderne bedeutende Akzente, verbunden mit den Namen seiner Generalmusikdirektoren Georg Solti, Rudolf Kempe, Ferenc Fricsay.

Zubin Mehta, Bayerischer Generalmusikdirektor ab der Spielzeit 1998/1999, führte das Orchester in den Jahren 1999 und 2004 erfolgreich auf Europatourneen. Ab der Spielzeit 2006/2007 hatte als Bayerischer Generalmusikdirektor Kent Nagano Zubin Mehtas Nachfolge angetreten. Mit Beginn der aktuellen Spielzeit (2013/2014) ist Kirill Petrenko Bayerischer Generalmusikdirektor. Als einziges Orchester in München widmet sich das Bayerische Staatsorchester regelmäßig und erfolgreich den beiden großen Musikbereichen Oper und Konzert und sichert damit die nun fast ein halbes Jahrtausend ungebrochene Kontinuität und internationale Reputation des reichen Münchner Musiklebens.



www.staatsorchester.de

leer