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Holger Schinköthe

Fagott.

Holger Schinköthe

Holger Schinköthe stammt aus Solingen im Bergischen Land. Seit 1992 ist er Solo-Fagottist an der Bayerischen Staatsoper in München. Bevor er zum Bayerischen Staatsorchester kam, war er Solo-Fagottist am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden.

Seine musikalische Tätigkeit erstreckt sich zudem auf die Mitwirkung in zahlreichen anderen renommierten Orchestern. Mit Dirigenten wie Günter Wand, Riccardo Muti, Antonio Pappano, Simon Rattle und anderen spielte er u.a. mit den Berliner Philharmonikern, den Sinfonieorchestern des NDR Hamburg, des Bayerischen und des Hessischen Rundfunks, des SWR Stuttgart, des WDR Köln und mit dem Mahler Chamber Orchestra. Insbesondere wurde er immer wieder auch nach Italien eingeladen vom Radio-Sinfonieorchester der RAI Turin, dem Orchester der Mailänder Scala und zur Accademia Santa Cecilia in Rom.

Im Frühjahr 2011 spielte er auf Einladung von Zubin Mehta einige Wochen als Solo-Fagottist im Israel Philharmonic Orchestra mit Konzerten in Israel und in den USA.

Seine Karriere als Orchestermusiker begann Holger Schinköthe 1984 als Mitglied des Bundesjugendorchesters, später auch des Gustav-Mahler-Jugendorchesters.

Bis zum Beginn des Studiums wurde er von Herbert Petrik in Solingen ausgebildet und gewann mehrere 1. Preise beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert".

Nach dem Abitur studierte er bei Prof. Helman Jung an der Hochschule für Musik in Detmold. Er war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, wurde mit einem 1. Preis beim Instrumentalwettbewerb des Bundesverbandes Deutscher Industrie (BDI) ausgezeichnet und gewann 1990 den Wettbewerb Deutscher Musikhochschulen.

1989 kam er als Stipendiat an die Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, wo ihn Daniele Damiano unterrichtete.



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